Alle Artikel mit dem Tag 'musik, sun kil moon'


Kreisch! Yeah! Geil!

hingekritzelt am Donnerstag, dem 25. Januar 2007 um 19:19 Uhr

Am 7. Februar gibt es ein Re-Release von Sun Kil Moon’s Ghosts of the Great Highway: ein Doppelalbum samt Bonus-CD. Ein Versuch noch einmal finanziell zu profitieren? Vielleicht. Die Fans und Hörer zu den glücklichsten Menschen jenseits der Mason-Dixon-Line zu machen? Sehr wahrscheinlich. Werde ich zwei Tage vorher mein Zelt rausholen, vor dem lokalen Musik-Vertreiber meiner Wahl nächtigen, warten und mich von abgestandem Kaffee aus Billig-Isolierflaschen ernähren? Hell, you can bet your ass I will!

P.S. Hatte ich erwähnt dass Sun Kil Moon’s “Carry Me Ohio” wohl zu den fünf Songs gehört, die ich auf eine einsame Insel mitnehmen würde? Die für mich Himmel und Hölle bedeuten? Nein? Gut.

Van Occupanther

hingekritzelt am Mittwoch, dem 15. November 2006 um 21:47 Uhr


Van Occupanther. Van Occupanther. Van Occupanther. Was ist denn das für ein Name? Hm, besser mal ich fang am Anfang an:

Wow. Just wow. Ich war lange, wirklich lange nicht mehr so sehr von einem gesamten Album so begeistert wie von Midlake’s zweiten Release “The Trials of Van Occupanther“. Wow! Zuerst band mich die musikalische Nähe Midlakes zu Sun Kil Moon, den Red House Painters, dementsprechend Mark Kozelek (und das will was heißen!) und den Flaming Lips. Aber dann, nach etwa einer Woche - und das ist für mich Rekordzeit - merkte ich dass Midlake, bestehend aus fünf Texanern, etwas ganz eigenes sind, etwas ganz eigenes kreiert haben. Das Album klingt so komplett wie schon lange keines mehr, nicht mehr seit Sun Kil Moon’s “Ghosts Of The Great Highway“, nicht mehr seit Death Cab for Cutie’s “Transatlanticism“, nicht mehr seit “Set Yourself On Fire” von den Stars, ja sogar nicht mehr seit Kettcar’s “Du und wieviele von deinen Freunden” (auch wenn die beiden letzteren jetzt nicht so in die Genre-Liste rein passen).

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Obadiah Parker

hingekritzelt am Mittwoch, dem 04. Oktober 2006 um 21:12 Uhr

Mir ist eine Band zu Ohren gekommen, vielmehr eine Stimme, die mich nicht mehr so richtig loslässt: die von Mat Weddle, Sänger und Gitarrist der hierzulande seher unbekannten Folk-/Funk-Band Obadiah Parker aus Scottsdale, Arizona (mal so ganz nebenbei, Arizona hat schon so einiges Gutes hervorgebracht; für mich am relevantesten eine meiner absoluten Lieblingsbands, Calexico).

Also gut, jedenfalls bin ich auf ein Video gestoßen, eine Akustik-Version von OutKast’s “Hey Ya”, das anscheinend ohne mein Wissen schon seine langen Runden im Internet zieht. Ohne mein Wissen, aber ab nun nicht mehr ohne mein Zutun.

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