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Das erste Mal - (I)

hingekritzelt am Donnerstag, dem 01. März 2007 um 16:51 Uhr

Ich bin momentan ein wenig nostalgisch drauf; Musik von früher kommt in die Musikbox. Insofern, mal wieder ‘ne Liste. Die ersten Songs, die ich von heute (und bei vielen auch schon damals) großartigen Bands hörte. Ergo, die Songs die mich an Bands oder Künstler banden:

  • ‘Tonight, Tonight’ von den Smashing Pumpkins vom 1995er Mellon Collie and the Infinite Sadness-Album
     

 

 

 

 

 

 

 

  • ‘Ageless Beauty’ von den Stars vom 2004er Set Yourself on Fire-Album

    [Last.fm hat hier ‘Reunion’ und ‘Ageless Beauty’ vertauscht. Der Sound stimmt, der Titel nicht.]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

  • Hehe, und meine Lieblingsband Calexico? Hab ich mit ‘Ballad of Cable Hogue’ und ‘Service and Repair’ über den Lammbock-Soundtrack kennengelernt, beide sind auch auf dem Hot Rail-Album zu finden.

 

Teil 2 wird folgen.

Playlist der Woche II

hingekritzelt am Montag, dem 30. Oktober 2006 um 21:26 Uhr

  • Azure Ray: “Rise” [Azure Ray, 2000]
  • Regina Spektor: “Samson” [Begin To Hope, 2006]
    Immernoch / wieder einmal drin. Und das verdankt man ganz allein ihrer Wahnsinns-Stimme.
  • Razorlight: “America” [Razorlight, 2006]
    Ja, es hat etwas hymnisches. Was soll’s, klingt geil. Das haben hymnenhafte Lieder halt so an sich. Und dieser Song hat wieder so ein “Easy-Aufbau-dann-aber-holla-die-Waldfeh-Abgeh”-Schema wie ich sie so liebe (meistens zumindest). Eignet sich übrigens prima zum Autofahren.
  • Leo Kottke: “Everybody Lies” [My Father’s Face, 1989]
    Meines Erachtens einer der größten Akustik-Gitarristen der letzten 30 Jahre. Und “Everybody Lies” gehört definitiv, de facto, zu meinen absoluten Top-Mega-Ultra-Lieblingsliedern.
  • Bonjour Madame: “Lenzburg Wartet” [2006]
    Zugegeben, ich kenne die Band erst ein paar Stunden. Auch das Genre: Chanson-Punk. Aber dieses Clash-Cover hat’s in sich. So wie man (oder zumindest ich) sich Chanson-Punk vorstellt: eine (herz)zerreissende Stimme, gar ein Duett manchmal (oder Duell, wie Bonjour Madame es nennen würde), und gegenläufige, etwas härtere/pochende Begleitung.
  • Paco de Lucía: “Entre Dos Aguas” [Entre Dos Aguas, 1973]
    Sollte jetzt jemand denken, “Ey, ditt hab ick doch schonmal ürgndwo jehört, wa?!”, könnte ich jetzt auf die Café Del Mar-Reihe verweisen. Könnte ich. Mach ich aber nicht. Vielmehr beliebe ich zu sagen dass Paco de Lucía wohl einer der konkretesten, größten, profiliertesten, eigenwilligsten, summasummarum besten Klassik-Gitarristen diesseits der Milchstraße ist.
  • Pearl Jam: “Wishlist” [Live at the Garden (DVD), 2003]
    “Wishlist” könnte einer dieser Songs sein, die ich nur wegen einem kleinen Moment, wegen einer kleinen Note, wegen einer kleinen Tonation hören will. Das wäre bei dieser Live-Version die Stelle nach dem ersten Interlude-Solo, bei ca. 2:20 min, wo die Lyrics “I wish I was an alien at home behind the sun” lauten, wo Eddie Vedder aus der bisherigen Monotonie der Strophen-Melodie einmal kurz auszubrechen scheint.
    Wishlist könnte einer dieser Songs sein. Dass “Wishlist” aber als Ganzes, als Paket verpackt immer noch mehr als gut klingt, dass die Harmonie den ganzen Song über stimmt, das mach “Wishlist” für mich ganz einfach zu einem außergewöhnlich gutem Song.