Alle Artikel mit dem Tag 'musik, iron and wine'


The Shepherd’s Dog

hingekritzelt am Samstag, dem 21. Juli 2007 um 22:07 Uhr

Sam Beam, also genauer gesagt Iron & Wine, wird dieses Jahr ein neues Album veröffentlichen: The Shepherd’s Dog.

Iron & Wine: The Shepherd’s Dog

Es gibt nicht nur eine wunderbare Promo-Geschichte dazu, sondern bei Imeem auch ein paar Lieder zum vorhören:

#01: Pagan Angel and a Borrowed Car

#02: White Tooth Man

#10: The Devil Never Sleeps

#12: Flightless Bird, American Mouth

Für alle, die nicht bis Ende September warten wollen oder können: Am 10. Juli ist bereits die Single Boy With A Coin erschienen.

Insgesamt ist mir aufgefallen, dass die Lieder, die ich bisher hören konnte, alle recht flotter sind als früher, die Rhythm-Section kommt ein wenig mehr zum Vorschein. Das gefällt, das kommt gut, ich bin gespannt wie ein Flitzebogen wie sich das finale Album anhören wird.

Calexico & Iron And Wine: Live in Washington, D.C.

hingekritzelt am Mittwoch, dem 13. Juni 2007 um 17:23 Uhr

In meinem wohl nie enden wollenden Quest nach Live-Aufnahmen, besonders von Calexico und Iron And Wine, bin ich mal wieder auf etwas Schönes aufmerksam geworden. Ich habe vor knapp nem Jahr mal irgendwo im Netz eine Live-Cover-Aufnahme von oben genannten Bands von The Velvet Underground & Nico’s grandiosem All Tomorrow’s Parties gefunden, und begab mich nun auf die Suche nach dazugehörigem Konzert, denn wo Silber herkommt könnte es immerhin auch Gold geben.

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Kurze Rezension des Konzertjahres Zweitausendundsechs

hingekritzelt am Freitag, dem 03. November 2006 um 01:02 Uhr

Ich nehme das Konzert gestern Abend als Anlass mal ein bisschen Revue passieren zu lassen.

Under Byen

Under Byen spielten im Silverwings, auf Basis der MySpaceLive-Konzertreihe. Nun ein paar Dinge zuerst: erstens, ich mag MySpace nicht. So gar nicht. Ich finds hässlich, und es gibt auch bessere, ästhetischere Wege seine Musik vorzustellen. Nun muss man sich aber manchmal eben verschiedenen Drücken ergeben, gerade wenn man die Hälfte des normalen Ticketpreises sparen kann sobald man ein MySpace-Profil hat usw. Zweitens, obgleich die Vorband, die lustige und talentierte Jomi Massage samt Anhang gar nicht mal so schlecht war, passte sie doch nicht ganz in mein verklärtes Weltbild einer passenden Vorband für Under Byen. Das sind einfach nochmal zwei verschiedene Paar Schuhe. Drittens, das Silverwings ist ein ehemaliger Offiziersclub auf dem Gelände des Flughafens Tempelhof, in dem generell Rock-, Indie- und Punk-Konzerte zu sehen sind. Und es passte einfach ziemlich gut, für beide Bands; nicht zu groß, nicht zu klein, mann hatte Platz zum Tanzen (was an diesem Abend so gut wie nicht nötig war, sei bemerkt), musste aber nicht 100m zur Toilette und/oder Bar laufen, ich schätze auf 75-85 lauschende Menschen.

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Obadiah Parker

hingekritzelt am Mittwoch, dem 04. Oktober 2006 um 21:12 Uhr

Mir ist eine Band zu Ohren gekommen, vielmehr eine Stimme, die mich nicht mehr so richtig loslässt: die von Mat Weddle, Sänger und Gitarrist der hierzulande seher unbekannten Folk-/Funk-Band Obadiah Parker aus Scottsdale, Arizona (mal so ganz nebenbei, Arizona hat schon so einiges Gutes hervorgebracht; für mich am relevantesten eine meiner absoluten Lieblingsbands, Calexico).

Also gut, jedenfalls bin ich auf ein Video gestoßen, eine Akustik-Version von OutKast’s “Hey Ya”, das anscheinend ohne mein Wissen schon seine langen Runden im Internet zieht. Ohne mein Wissen, aber ab nun nicht mehr ohne mein Zutun.

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