Vampire Cop Ricky
hingekritzelt am Freitag, dem 23. November 2007 um 23:46 Uhr
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Erst nach dreimaligen Ofennutzungen bemerkte ich was denn nun der Grund für die elende Stinkerei war. Drei mal schaffte ich es zwar, lustvoll und intellektuell anstößig ”da riecht doch was” zu bemerken, dennoch aber niemals in den Ofen zu kucken.
Ist das jetzt so gesund wie Schwarzbrot?

Mehr Detail? Bitte sehr:

So, nach viel Rumgemäkel und Aufgerege denke ich, dass ich nun doch einen vorläufig fertigen Photoblog präsentieren kann. Er ist noch nicht proppevoll gefüllt, aber die Struktur und das Design steht. Bezüglich meines flickr-Dilemmas werde ich es wohl so handhaben, dass ich auf dem Photoblog nur ausgewählte Favoriten meinerseits hochladen werde, und nicht eine so breite Masse wie bei flickr.
Wenn jemand rummeckern will, sei es Tipps oder Fehler, immer gerne, immer her damit. Was ich noch vorhabe: ich will die Seite zweisprachig - deutsch und englisch - anbieten; muss mal kucken wie ich das genau machen werde. Und ich will es hinkriegen, dass man innerhalb der Kategorie (Galerie) durchblättern kann. Auch das wird ein wenig ausgewählte Synapsen-Aktivität erfordern.
So, viel Spaß.
Dieses Liedchen der völlig zu Unrecht unterschätzten manchesterianerischen Band I am Kloot hat schon seine Bedeutung. Heutzutage. Es weht ein laues Lüftchen, eine Brise, wie auch immer. Anlass genug um vorzugeben ein Thema zu haben und dementsprechend lausige Bilder präsentieren zu wollen.
Ich habe den Bonzen raushängen lassen und mir einen Pro-Account bei flickr reingeholt. Beware of many moons with endless boredom of picturism.
…und das zurecht. Man ist zurück aus dem Urlaub. Wie nach jedem Urlaub muss man sich jetzt mal vom Urlaub erholen. Und wie nach jedem Urlaub gibts mal wieder ne hübsche kleine Menge an amüsant illustren Fotografien.

© Dani / ElChicoDeLaLeche [flickr]
Das Problem bei Lambchop, für Außenstehende, Ungehörige sozusagen, ist, dass sich viele ihrer Songs zunächst ähnlich anhören mögen. Ruhig. Zurückhaltend. Beruhigend.
Doch es ist gar nicht auszudenken, wie diese Band aus Nashville, Tennessee auf Konzerten variieren, gar improvisieren kann. Insbesondere wenn man einen Auftritt mit solch vielen, verschiedenen Künstlern aufbietet. Und dennoch tritt beim gemeinen Zuhörer eine solche innere Ruhe, vielmehr aber noch eine innere Zufriedenheit ein, wie man sie wohl selten erleben mag.