Archiv für die Kategorie 'bestechliche erkenntnisse'

Die Stimme des Internets

hingekritzelt am Samstag, dem 25. August 2007 um 20:34 Uhr

Vielleicht haben manche von euch schonmal Opera benutzt. Ausprobiert oder als Standard-Browser gesetzt. Da gibt’s ja so eine schöne Funktion namens “vorlesen” (was natürlich nach dem selben Schema passiert, das ich damals auch bei Heise geschildert habe).

Nun ließ ich mir also einen Artikel vorlesen, als es plötzlich komisch wurde. Ich sah auf, sah hin, sah eine Google-Werbung.

Screenshot:

Wie sich das dann anhörte, wenn eine sexy Stimme einen Quellcode vorliest…:

Ich machte mir, als dann Schwarz (#000000) an die Reihe kam, ein wenig sorgen um meinen PC, viel mehr aber um die liebliche Stimme. Die Stimme des Internets.

P.S. Wer’s nachmachen will, das Bild ist zu dem Artikel verlinkt. Aber ich denke mal im Netz muss man sich nicht um die wenige Anzahl an GoogleAds sorgen.

Schwarzbrot

hingekritzelt am Sonntag, dem 19. August 2007 um 14:06 Uhr

Erst nach dreimaligen Ofennutzungen bemerkte ich was denn nun der Grund für die elende Stinkerei war. Drei mal schaffte ich es zwar, lustvoll und intellektuell anstößig ”da riecht doch was” zu bemerken, dennoch aber niemals in den Ofen zu kucken.

Ist das jetzt so gesund wie Schwarzbrot?

Mehr Detail? Bitte sehr:

Meine Fresse!

hingekritzelt am Sonntag, dem 19. August 2007 um 13:56 Uhr

Da hat man sich aber echt mal, also nun mal wirklich Mühe gegeben. Endlich mal keine Gerüchte-Küche-köchelnde, keine Spekulations- und keine Klatsch-Nachricht.

Vielleicht sollte man sich bei SpOn so langsam mal überlegen, die ganzen rot-rötlichen Farben gänzlich in pures Gelb zu ändern!

TV-Tipp (II)

hingekritzelt am Mittwoch, dem 15. August 2007 um 23:16 Uhr

Wer morgen abend noch nichts vorhat, und Lust auf ein bisschen schwelgen hat sollte um 21.45 Uhr den NDR einschalten. Es läuft eine Wiederholung der Maischberger-Rebortage ‘Helmut Schmidt außer Dienst‘. Ich hatte mir damals (diesen Sommer) die Erstausstrahlung angekuckt, und ja, man (ich) hatte so ein Gefühl, “solch ein Mensch könnte heute ein Heiland sein”. Schmidt ist wahrscheinlich einer der ganz wenigen, auf die man ohne negative Zweifel zurückblicken  kann. Und die Maischberger macht das ganze auch noch ziemlich gut, wirft immer wieder nur Stichpunkte hinein, lässt aber sonst ihn reden. Und auch ja, Schmidt ist wohl wirklich einer der coolsten und smoothsten Menschen die ich kenne. Also, absolut empfehlbar, fast schon Pflichtprogramm.

Im Sumpfe wälzen

hingekritzelt am Mittwoch, dem 25. Juli 2007 um 16:19 Uhr

Mitanzusehen, wie die Fliege, die noch keine fünf Minuten meine Wohnung als ihr akutes Territorial bezeichnet, und von der ich dachte sie würde sowieso nach fünf Minuten wieder versuchen siebzehn Male direkt und volle Kanne gegen das Fenster fliegen, in dem Versuch aus dem Gefängnis zu entfliehen, ihre ebenbürtigen Volksgenossen zu finden, trotz des Wetters, trotz der momentanen Wirtschaftslage, wie diese Fliege also sich sowas von genüsslich in meinem halbwegs überfülltem Aschenbecher wälzt, lenzt, breit macht, wie sie gekonnt über die einzelnen Ascheberge wandert, fast schon triumphierend, man möchte sagen breit grinsend, wie sie gekonnt die orangen Zylinder nicht umgeht, sondern alles mitnimmt was sie kriegen kann, das lässt mich letztendlich doch wundern, warum wir Menschen so liebend gerne dem Luxus verfallen, und uns nur allzu sehr und allzu schnell an ihn gewöhnen.

Bestandsaufnahme

hingekritzelt am Mittwoch, dem 25. Juli 2007 um 11:45 Uhr
  • Firefox kaputt. Alle Seiten werden ewig aufgebaut, und dann auch noch dreisterweise falsch angezeigt.
  • Morgen geht’s nach Dublin. Yeah!
  • Temperaturen um den gefühlten Gefrierpunkt. Herrlich, so mag ich’s!
  • MP3-Player kaputt. Man schaltet ihn aus, er geht immer wieder von alleine an. Super, so ein technisch emotionales Innenleben.
  • Dieses Blog aufgeräumt. Neue Farben, bessere Schrift, Tag-Funktionen, ein paar sexy Rundungen (nur für Premium-Firefox-Users!). Qualitativ schlechtere Artikel dringelassen; man will ja schließlich das Niveau wahren.
  • Draußen machen sie irgendwas am Abwasser. Stinkt bestialisch, bis hierher. Das bedeutet mehr Käffsche-Kippsche zum Geruch übertünchen.

Kann denn nicht ein einziges Mal jemand an die Kinder denken?!

hingekritzelt am Samstag, dem 21. Juli 2007 um 01:36 Uhr

Besonders bei diesen ganzen Forderungen für Fortsetzung des geliebten Herrn Potter! Hat denn niemand mal nachgedacht, wie solche ominösen Fortsetzungen aussehen würden? Was sie vermitteln würden? Wie bitte wollt ihr denn sowas rechtfertigen? Ihr Wahnsinnigen mit eurem Sinn nach Wahn! Mit euren Zauberhüten aus Styropor und Polyester. Hm? Hmmmmm?

Na gut, einer hat’s getan (okay, zwei). Drüben, bei Huffy.

Die Geschichte der dicken Frau

hingekritzelt am Mittwoch, dem 18. Juli 2007 um 19:55 Uhr

Haarig

Das ganze könnte ich auch gleich als Fortsetzung vom vorigen Post, unter Markierung der fiktiven Kategorie “Lebenslagen” bringen… Merke: selber Haare schneiden ist nicht leicht, und noch viel weniger wenn man die Haare nicht einfach auf 0,05 mm abhacken will; sondern ein wenig Länge, ein wenig Stil und wohl auch ein wenig Stolz beibehalten will.

Klar, ich hätte zum Friseur (Friseusen-Uschi, respektive) gehen können. Wär wohl einfacher gewesen. Vielleicht auch erfolgreicher. Und schneller. Und besser sowieso. Aber wo ist da der Spaß? Man ist kein Mensch bis man sich nicht selbst verwundet hat, eben am besten mit einer Schere am Koppe, sagt man doch, oder? Es ist aber auch kein leichtes Unterfangen, das sag ich euch. Die Entscheidung, wie man was wo haben will, die fällt man nicht mal so in Sekunden. Nein, da kann schon fast ne Minute draufgehen! Ich gehe nunmal auch nicht gerne zum Friseur; und ich war in meinem Leben exakt ein Mal. Das ist keine Phobie oder so, nein, ich mag’s einfach nicht. Vielleicht auch Gewohnheit. Oder der Gedanke, zu wissen dass man Geld sparen kann.

» Den dreckigen Rest lesen …

Merke:

hingekritzelt am Mittwoch, dem 18. Juli 2007 um 15:05 Uhr

Plastik-Butterdose nie mit kochend heißem Wasser abwaschen. Unschöne Verformungen an Dose und Hand.

Lecker

hingekritzelt am Sonntag, dem 15. Juli 2007 um 22:22 Uhr

Waschsalon. Teil einer urberliner Kneipe. Wo man noch Kindl, oder Berliner Pilsner trinkt. Mann mittleren Alters. Bierbauch, ölige Haare. Bauchfrei (nicht oberkörperfrei!). “Ick krich noch eens.” Sexy-lecker.