Dieser Tage Wochen wird ja heftigst berichtet, diskutiert, niedergemacht, hochgejubelt, verschönert, geworben, nochmals gejubelt und wiederum hämisch berichtet. Über die Kandidaten für den Kandidatenposten. Der Demokraten. Für den Sessel im Oval Office. Hillary, Obama, Edwards. Drei Namen, einer wird’s werden. So einfach. Grad eben las ich wieder mal so ‘ne Schönheits-Story über Sunnyboy Edwards (und ich muss zugeben, so charimatisch jung-geblieben Obama Barack, so hinterfotzig genial Hillary Clinton auch sein mögen, Edwards hat was an sich, den nicht allzu fernen Kontakt zur Realität).
Die Sache scheint jedenfalls entschieden, zumindest stellt sich ein polarisierter Fakt dar, dass ein(e) demokratische(r) Präsidentschaftskandidat(in) das Amt von Georgy übernehmen wird. Für Europa bzw. die Europäer ist das eh klar. Und auch die Amis selber zeigen ihre Tendenz gegen Bush immer offener, laut Meinungsumfragen zumindest. Und sowieso, am liebsten wäre allen Neo-Toleranten natürlich ein Mix aus Obama und Hillary, eine schwarze Frau, ein Novum sondergleichen. Gegen solch Herzblätter hat es ein reicher, junger Weißer aus dem Süden natürlich schwer.
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